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Im Rahmen des Projektes wurden sieben Arbeitspakete
definiert, die durch die Aktivitäten in den
Modellflussräumen abgearbeitet werden.
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Arbeitspaket
1 - Aufbau der transnationalen Zusammenarbeit |
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(Projektvorbereitung,
dieses Arbeitspaket ist abgeschlossen) |
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Arbeitspaket
2 - Projektmanagement |
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Ziele und erwartete Ergebnisse
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Strategische Projektkontrolle und Koordination
der Projektpartner |
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Betreuung des Finanz- und Zahlungswesens,
Finanz- und Berichtwesen (Unterstützung
des Lead-Partners) |
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Projektmonitoring im Hinblick auf die Übereinstimmung
von Projektfortschritt und Projektzielen |
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Ständige Kommunikation mit dem Programmmanagement |
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Ständiger Informationsaustausch zwischen
den Partnern |
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Koordination der Aktivitäten in den
Partnerregionen (sechs Staaten) |
Beschreibung der Hauptaktivitäten
Die drei Säulen des Projektmanagement sind die Projektkommunikation,
die Projektkoordination und die Projektkontrolle. Ein wesentlicher
Faktor ist die Koordination der Zeitpläne, des Berichtwesens und
der Finanzen.
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Strategische Steuerung: Einrichtung eines
Projektmonitoringsystems |
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Entwicklung eines mehrdimensionalen Planungswerkzeuges
auf Excel-Basis für das Finanzmonitoring |
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Zwischenauswertungen im Hinblick auf
die Erreichung von Programmzielen |
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Regelmäßige Projektworkshops
und Treffen der Steuerungsgruppe |
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Arbeitspaket
3 - Nationales Projektmanagement |
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Ziele und erwartete Ergebnisse
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Nationale Projektkoordination und -kontrolle
(v.a. Zeitpläne, Finanzen, Berichte) |
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Nationales Finanzmonitoring, Zertifizierung
der Ausgaben mit der First Level Control |
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Effektive Kommunikation mit dem Lead- und
den anderen Partnern, Koordination und Projektkontrolle |
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Erstellung nationaler Fortschritts- und Finanzberichte |
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Überwachung des nationalen Projektfortschritts |
Beschreibung der Hauptaktivitäten
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Koordination von Aktivitäten |
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Organisation und Durchführung von Projekt-Workshops
und Konferenzen |
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Festlegung der Zuständigkeiten und der
Aufgaben |
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Arbeitspaket
4 - Informations- und Öffentlichkeitsarbeit |
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Ziele und erwartete Ergebnisse
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 Alpenweiter Überblick
zum Stand des Hochwasserschutzes in den
Hochwasserabflussräumen |
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 Identifikation der Schnittstellen
zwischen Wasserwirtschaft – Raumplanung – anderen
Akteuren in den Flussräumen |
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 Entwicklung von gemeinsamen
Zielen, gemeinsamen Management- und Kommunikationsstrategien |
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 Erfahrungsaustausch mit
den zusammenarbeitenden Regionen bezüglich
neuer Methoden des Gefahrenmanagements |
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Erhöhtes Wissen bezüglich
verbessertem Hochwasserschutz |
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Generelle Rahmenbedingungen zur Erreichung
der größtmöglichen Öffentlichkeit |
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Beschreibung der Hauptaktivitäten
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Transnationale Konferenzen zum Erfahrungsaustausch
zwischen den alpinen Regionen bezüglich
neuer Vorhersagemethoden und neuer Gefahrenmanagementmethoden |
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Vor- und Nachbereitung der transnationalen
Konferenzen |
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Vorbereitung der Ergebnisse des Gesamtprojektes
für eine Website und für einen „Best
Practice Guide“ |
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Anwendung von neuen Kommunikationsstrategien
(z. B. Wasserinformationssystem) |
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Arbeitspaket
5 - Ist-Zustandserfassung und Analyse |
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Ziele und erwartete Ergebnisse
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Bestandsanalyse und Abschätzung
von Trends in den einzelnen Modellflussräumen |
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Einsatz von neuen Vorhersage-
und Risikomanagementmethoden |
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Vergleichende Betrachtung
von Flussrevitalisierungen (inkl. die Vernetzung
zwischen Fluss- und Siedlungsräumen) |
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Analyse des Hochwassermanagements
in städtischen Randgebieten |
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Analyse der Sozialfunktion
von Flüssen |
Beschreibung der Hauptaktivitäten
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Entwurf von Gefahrenpotenzialkarten für
die Talräume unter Zugrundelegung neuer
Methoden (GIS-Analysen) |
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Erprobung neuer Technologien in der Risikoanalyse
(z. B. mit Hilfe von Laserscanning) |
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Erprobung von Methoden und Abschätzung
von Naturgefahren in Zusammenarbeit mit dem
Geschiebehaushalt |
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Arbeitspaket
6 - Konzepte und Strategien in den Modellflussräumen |
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Ziele und erwartete Ergebnisse
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 Entwicklung von Handlungsanleitungen
mit dem Ziel eines nachhaltigen Flussraum-managements
unter den Rahmenbedingungen der EU-Wasserrahmenrichtlinie |
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Konzepte für die Reduzierung
des Schadenspotenzials in den Flussräumen |
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 Entwicklung von Informationssystemen
für die optimierte Informationsweitergabe
zum Schutz der Bevölkerung vor Hochwässern |
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Identifikation von Rückhalteräumen
gemeinsam mit der Raumplanung |
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Erarbeitung von zwei „Schutzwasserwirtschaftlichen
Raumentwicklungsplänen (SREP)“ |
Beschreibung der Hauptaktivitäten
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Verbesserte Durchsetzung bestehender rechtlicher
Rahmenbedingungen durch intensive Zusammenarbeit
mit den lokalen Behörden |
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Einsatz von besseren Managementwerkzeugen
sowohl für den Hochwasserschutz als auch
für eine nachhaltige Flussraumentwicklung |
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Austausch der Anforderungen der Wasserwirtschafts-
und Naturschutzbehörden betreffend NATURA
2000 und Hochwasserschutz |
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Entwurf eines Maßnahmenpaketes zur
Bereitstellung / Aktivierung / Reaktivierung
von Hochwasserrückhalteräumen |
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Vorbereitung von Maßnahmen zur Sicherstellung
einer nachhaltigen Landnutzung in Hochwasserrückhalteräumen |
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Arbeitspaket
7 - Aufbau von Netzwerken in den Modellflussräumen |
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Ziele und erwartete Ergebnisse
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Verbesserung der Akzeptanz
für Maßnahmen im Zusammenhang mit
Flussraummanagement |
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Entwicklung regionaler Netzwerke
aller betroffener Akteure mit dem Ziel den
Hochwasserschutz zu verbessern |
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Verbesserung der Information
zu Kausalzusammenhängen und möglichen Überflutungszonen |
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 Verbesserung der Raumordnung
/-planung und der Bauleitplanung / Bauordnung
zur Gefahrenpotenzialreduktion im Hinblick
auf Hochwasserereignisse |
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Förderung der Entscheidungsfindung
in der Raumentwicklungsplanung |
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Bedachtnahme auf die Umweltauswirkungen
und das Ressourcenmanagement in den Modellflussräumen |
Beschreibung der Hauptaktivitäten
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Konfliktmanagement unter Berücksichtigung
partizipativer Ansätze |
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Verbesserung der Koordination mit den Katastrophenschutz
Management-Behörden |
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Förderung von ökologisch zielführenden
landwirtschaftlichen Bewirtschaftungsmethoden
durch „Anreiz“-Modelle (Geld) |
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Einführung von Kommunikationsaktivitäten
und Angeboten zur Umwelterziehung |
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Vorbereitung der Fortsetzung nationaler Investitionen
und Koordination mit anderen Projekten bzw.
Förderinstrumenten (LIFE, EAGFL, etc.) |
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Arbeitspaket
8 - Umsetzung und pilothafte Investitionen |
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